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Die Baugenehmigung wurde erteilt .......

MedicalCube Rosenheim

06.10.2016 | Aktuelle realistische Renderings des Medicalcube Areals

Medical Cube Rendering 1

Medical Cube Rendering 2

Medical Cube Rendering 3

Medical Cube Rendering 4

13.04.2015 | Aufstellung der Bautafel am Medical Cube Areal

08.01.2015 | Pressekonferenz mit der Stadt Rosenheim

 

Mehr Informationen

Ankündigungen, Aktuelles und Baudetails

 

Perspektive Nord2

Nachdem MedicalCube das Baufeld 2 im Dezember 2014 erwerben konnte, wurde im Frühjahr 2015 der Antrag auf einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan nach §12 BauGB gestellt. Das Planungsteam von MedicalCube Generalplanung + Bau GmbH mit seinen kooperierenden Architekten und Fachingenieuren arbeiteten seitdem an der Planung des Bauvorhabens. Am 27 Juli 2016 wurde der Bebauungsplan Nr. 149 "Bahngelände Nord" Teil II - Baufeld 2 (Medicalcube-Baufeld), vorhabenbezogender Bebauungsplan nach §12 BauGB in der Fassung vom 9. Mai 2016 als Satzung vom Rosenheimer Stadtrat beschlossen und der Bauantrag am 25.07.2016 eingereicht.

Am 15.11.2016 wurde die Baugenehmigung für das Medicalcube-Projekt erteilt und am 18.11.2016 an Medicalcube ausgehändigt.Zurzeit laufen die Generalunternehmer (GU) - Ausschreibungen. Die Medicalcube-Gebäude wurden für "Edelrohbau" (shell & core) und für "Ausbau" (fit out) getrennt ausgeschrieben.

Highlights für den Bauunternehmer sind das Medicalcube-Hochhaus mit dem geschwungenen Flugdach, der Penthouse-Verglasung und der Glas-Schrägfassade. Das Generalplanungsteam von MedicalCube stellt für diese baulichen Highlights Planungsdetails für die GU-Ausschreibung zur Verfügung, so dass der Bauunternehmer sein Angebot mit Planungssicherheit abgeben kann. Die Gründungsmethode des Medicalcube-Hochhauses zum statischen Ablasten über dem lokal für Rosenheim typischen Untergrund wird durch eine kombinierte Pfahl-Plattengründung (KPP) durchgeführt. Diese Gründungsart zeichnet sich durch eine Reduzierung der Setzungen bzw. Setzungsdifferenzen sowie eine geringere Beanspruchung der Fundamentplatte aus. Maßgebend ist die DIN 1054. Es wurde per Grundwassergutachten auf dem gesamten Baufeld 2 nachgewiesen, dass im Bereich des Untergeschosses der maximale rechnerische Grundwasseraufstau an den Gebäudetiefteilen bei 1 cm liegt. Eine Überleitungsanlage und Abspuntung der Baugrube wird damit nicht erforderlich.